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Aktuelle Projekte

FEBRUAR 2018 – Dachstuhlsanierung in den engen altstadtgassen salzburgs

Enge Altstadtgassen und moderne Logistik passen nicht immer zusammen. Diese Kombination schien auch bei einer Sanierung der Dachstühle einer Barockkirche dem beauftragten Zimmereiunternehmen problematisch zu werden. Hinzu kam, dass der Auftrag die Vorgabe erhielt, dass sämtliches Material an nur einem Tag in den Hauptdachstuhl geschafft werden musste, damit der Markt, der tagsüber auf dem Platz vor der Kirche stattfindet und der hohe touristische Andrang in dem Altstadtviertel nicht beeinträchtigt werden.

Somit blieb nur eine kleine Ausstiegluke mit einer Öffnung von etwa 1,40 x 2,00 Meter im Dach, die als Zugang infrage kam. Mithilfe eines Autokrans und eines Seecontainers transportiere man innerhalb einer Stunde alles nach oben.

Bericht: Fachzeitschrift „Der Zimmermann“ (pdf)

(Fotos: Fachzeitschrift „Der Zimmermann“)



FEBRUAR 2018 - Bergheimer Hochwasserschutz fertiggestellt

Der neue Hochwasserschutz für Bergheim (Flachgau) ist bald fertig. Mehr als 80 Haushalte und Betriebe waren bei Flut früher durch den Plainbach bedroht. Nun wurde er auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern aufgeweitet und renaturiert.

Für die Gemeinde entstand ein neuer Naherholungsraum. Gut 2.000 Bergheimer müssen sich nicht länger vor dem nächsten Hochwasser und Schäden durch Überschwemmungen fürchten. Der Plainbach hat vor seiner Mündung in die Fischach nun wieder viel Platz. Deshalb werden bei Starkregen keine Gebäude mehr überschwemmt.

Die Kosten für das Projekt seien gut investiert, sagt der für den Wasserbau zuständige Landesrat Josef Schwaiger (ÖVP): „Hier wäre das Schadensbild etwa vier Millionen Euro. Die Investition von zweieinhalb Millionen rechnet sich auf jeden Fall.“

Noch im Sommer soll das Projekt beim Plainbach fertiggestellt sein, sagt Experte Christian Wiesenegger vom Amt der Landesregierung: „Es wird durch die Aufweitung auch mehr Lebensraum für Tiere und Pflanzen geschaffen.“ Viele Bergheimer haben den rückgebauten Plainbach schon jetzt als neues Naherholungsgebiet entdeckt, freut sich Bürgermeister Johann Hutzinger (ÖVP).

(Bericht: ORF)

(Fotos: Firma Schweighofer)



JÄNNER 2016 - Baustart für Hochwasserschutz am Plainbach in Bergheim

"Der Plainbach in Bergheim ist in den vergangenen Jahren immer wieder über die Ufer getreten. Betroffen sind Siedlungs- und Gewerbeflächen. Das am Dienstag gestartete Hochwasserschutz-Projekt sieht vor, den Plainbach über weite Strecken auszuweiten, das vorhandene Gefälle auszugleichen und bestehende Retentionsräume zu optimieren.

Der zuständige Landesrat Josef Schwaiger sagte am Dienstag: "Damit und mit dem Bau drei neuer Brücken wird dieses Gebiet noch viel stärker zu einem Natur-, Lebens- und Erholungsraum. So sind die 2,5 Millionen Euro von Lebensministerium, Land Salzburg und Gemeinde Bergheim bestens investiert."

Geschützt werden künftig 82 Wohn- und Gewerbeobjekte entlang des Plainbachs im Gewebegebiet "brandboxx", im Gewerbegebiet "Handelszentrum" sowie im Ortszentrum der Gemeinde Bergheim. Auf einer Gesamtlänge von mehr als zwei Kilometern konnten 1,2 Hektar neue Gewässerfläche für den Plainbach gewonnen werden.

Weiters werden Hochwasserschutzmauern, -dämme und Geländekorrekturen errichtet sowie die Polder-Entwässerung an die neue Situation angepasst. Zudem werden drei neue Brücken gebaut.

Die Gesamtkosten betragen 2.500.000 Euro, wovon das Lebensministerium 1,132.500 Euro (45,3 Prozent), das Land Salzburg 992.500 Euro (39,7 Prozent) und die Gemeinde Bergheim 375.000 Euro (15 Prozent) tragen.

Wir sind stolz bei diesem Projekt den Zuschlagbekommen zuhaben und bei diesem Projekt mitwirken zu dürfen."

(SN)



 

Unserer 60to Autokran beim Übersiedeln des Landesgerichts im Einsatz

"Seit einer Woche laufen die Umzugsarbeiten am Landesgericht Salzburg. Alles sei im Zeitplan, heißt es. Doch am Donnerstag musste ein Kran helfen. Dieser hob einen Container bis zum zweiten Stock des Hauses an. Der Container konnte somit an das Gebäude andocken, was die Arbeit der Helfer enorm erleichterte. Akten und Möbel aus dem Landesgericht konnten direkt in den Container getragen werden.

 

Ausweichquartiere in Schallmoos

Die zwei Ausweichquartiere befinden sich im Stadtteil Schallmoos, nicht weit vom Salzburger Hauptbahnhof entfernt. Am ersten “Umzugs-Wochenende”, 14. Mai (Christi Himmelfahrt) bis 17. Mai, wurden Teile des Gerichts in die Magazinstraße 4a transferiert. Dort werden das Präsidium, der Rechtsmittelsenat in Zivilsachen, das Firmenbuch und das Archiv untergebracht. Am Pfingstwochenende, 22. bis 25. Mai, und am letzten Maiwochenende, 29. bis 31. Mai, folgen jene Abteilungen, die in der Weiserstraße 22 in vorübergehende Bleibe bekommen und laut Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb auch interessant für die Bevölkerung sind: der gesamte Strafbereich einschließlich Staatsanwaltschaft sowie die Zivil- und Konkursabteilung.

 

250 Mitarbeiter betroffen

Vom Umzug sind rund 250 Bedienstete, Rechtspraktikanten und Richteramtsanwärter betroffen. Sie müssen jeweils am Tag zuvor alle Büromittel in Kartons verpackt haben. Am ersten Wochentag danach sollen sie ihr neues Büro beziehen. “Die IT wird da schon funktionieren”, zeigte sich Rathgeb am Mittwoch im Gespräch mit Journalisten zuversichtlich. Mit dem Parteienverkehr und den Verhandlungen so richtig losgehen wird es dann im Juni. “Vereinzelt kann schon etwas im Mai stattfinden. Während der Übersiedelung werden aber nur ganz dringende Verhandlungen anberaumt. Der Verhandlungsbeginn ist fließend.”"

(SALZBURG24/APA)

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